Das Coronavirus hat starke Einflüsse auf die Weltwirtschaft. Krankheitsbedingte Ausfälle, Grenzschließungen und grundlegende Panik beeinträchtigen die Produktivität vieler Unternehmen. Die Pandemie wirkt sich negativ auf verschiedenste Branchen aus, darunter namhafte Firmen aus der Automobilbranche, der Smartphonebranche, und dem Tourismus. Auch die Industrie leidet unter den Folgen des grippeähnlichen Virus, was fatale Konsequenzen für den Umsatz hat. Wie können Sie Ihr Unternehmen und Ihre Kunden davor schützen?

 

„Ein Verlustgeschäft in Millionenhöhe“

 

Selbst, wenn das Coronavirus in naher Zukunft eingedämmt werden könnte – und die Tendenz scheint aktuell noch unwahrscheinlich – wird dies nicht die letzte Situation sein, in welcher Ihre Unternehmenswirtschaft durch externe Einflüsse leidet. Die Auswirkungen solcher Krankheitswellen beeinflussen, ebenso wie politische Spannungen zwischen Ländern, vor allem Ihre Logistik: Wie kommen Ersatzteile von einem Land ins nächste? Gerade die Wirtschaft rund um den Ground Zero China, der seit geraumer Zeit mehr und mehr Einfluss auf den deutschen Maschinenbau hat, wurde nun auf Halt gestellt. Ein Verlustgeschäft in Millionenhöhe. Doch dies lässt sich vermeiden. Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Produkte überall hinbekommen, ohne Logistik, ohne Aufwand und völlig unabhängig von Einflüssen des Coronavirus. Dies ist möglich mit einer Umstellung Ihres Geschäftsmodells und dem Zauberwort 3D-Druck. Wenn Sie anstelle von fertigen Ersatzteilen lediglich Lizenzen zum Druck dieser Teile verkaufen, benötigen Ihre Kunden bloß eine Internetverbindung und einen fähigen 3D-Drucker in der Nähe, um an die benötigten Produkte zu gelangen. Sie erhalten über den digitalen Weg die jeweilige Lizenz und produzieren das Teil automatisch durch das additive Fertigungsverfahren in der Nachbarschaft. Da der Markt des 3D Drucks boomt, sind heutzutage bereits enorm viele 3D-Druckanbieter vorhanden, was dieses Geschäftsmodell sehr gut realisierbar macht.

„Mit 3D Connect sind Sie in Krisenfällen auf der sicheren Seite“

Neben den genannten, enormen wirtschaftlichen Vorteilen in Krisenzeiten, profitieren Sie zusätzlich vom Wegfall der Kosten im Verpackungs- und Logistikbereich. So können Sie Ihre Produkte günstiger anbieten, was Ihre Kunden freuen wird. Die wegfallende Logistik mindert natürlich auch Ihren CO2-Fußabdruck. Außerdem schmälern Sie Ihre Kosten für Produktionsflächen und alternative Fertigungsmodelle.

Doch wie genau läuft so ein Lizenzmodell optimal ab? Mit unserer Plattform 3D Connect können Sie schnell und einfach in das neue Geschäftsmodell einsteigen. Die Plattform verknüpft Ihr Unternehmen, Ihre Kunden und lokale 3D Druckanbieter in einem digitalen Portal. So können Lizenzen Datenschutzgerecht und nach rechtlichen Rahmenbedingungen übertragen und geeignete Druckanbieter gefunden werden. Alles in einem zentralen Anlaufpunkt. Druckanbieter können nach räumlicher Entfernung, Preis-Leistungsverhältnis und Kundenbewertungen gefiltert werden. Prozesse wie Bezahlvorgang und Kundensupport finden ebenfalls komplett innerhalb der Plattform statt. Mit 3D Connect sind Sie in Krisenfällen wie dem Coronavirus wirtschaftlich auf der sicheren Seite.

Grundlage für den Einsatz der 3D Connect Lösung ist ein digital organisiertes Bestandskundenmanagement. Dieses wird durch die kooperiendene Plattform „dplain“ ermöglicht. Sie ist eine Cloud-Softwarelösung, welche als SaaS Modell in kürzester Zeit mit geringem Aufwand für Sie eingerichtet werden kann. Über dplain bieten sie Ihren Kunden neben einer Übersicht gekaufter Maschinen, Materialien und Produkte auch die entsprechenden Dokumentationen an. Sie  erhalten Einblick in aktuelle Serviceverträge, Rechnungen, Stücklisten und, wenn vorhanden, Zustandsberichte über eingebundene Sensorik. Mit einem individuellen Login kann der Kunde alle notwendigen Serviceanfragen wie Ersatzteilbestellung, Serviceanfragen, und Angebotsanfragen erledigen. Im Zusammenspiel mit 3D Connect wird somit auch der mögliche Ersatzteildruck realisiert.

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